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SAP Fiori: Einblick

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Inhaltsverzeichnis

SAP FIORI: EINBLICK IN DIE SAP S/4HANA OBERFLÄCHE

Mit der Roadmap für das SAP S/4HANA Enterprise Management passt die SAP auch Ihre Ausrichtung beim Thema Oberfläche an.

Der „Digital Core“ und dessen Erweiterung durch optionale „Products“ sollen soweit möglich mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche zugänglich gemacht werden (siehe Abbildung 01). Damit sind wir beim Thema „SAP Fiori“.

Abbildung 01

Warum SAP Fiori?

  • Strategische Oberfläche:
    Für die SAP Systemlandschaft der Zukunft. In diesem kurzen Beitrag soll auf die Hintergründe und die hieraus resultierenden Veränderungen eingegangen werden.
  • Keine eigenständige Client Installation nötig:
    Dieser Vorteil ist bereits denen bekannt, die mit der SAP CRM Web Oberfläche vertraut sind. (Siehe hierzu auch unseren Blogbeitrag: SAP Fiori 2.0 Visual Theme für CRM 7.0). Erkauft wird dieser Vorteil allerdings mit den bekannten Einschränkungen der unterstützten Browser und deren Versionsständen.
  • Kompatibel zu HTML 5:
    Die damit einhergehenden Funktionen und Darstellungsmöglichkeiten sollen Flexibilität und Zukunftssicherheit gewährleisten.
  • Vom Endgerät unabhängige Oberfläche:
    Besonders vor dem Hintergrund der diversen Formfaktoren bei mobilen Endgeräten (Smartphones, Phablets, Tablets, Convertibles, Ultra- und Notebooks) ergibt sich daraus ein entsprechender Mehrwert.

Im Vergleich zur klassischen Web-Oberfläche mit Kopfbereich, Navigationsleiste und Arbeitsbereich (siehe Abbildung 02) verfolgt FIORI allerdings einen abweichenden Ansatz.

Abbildung 02

SAP FIORI: Features und Vorgehen?

  • Vereinfachung:
    Auch für den Anwender steht die „Vereinfachung“ im Vordergrund. Die Oberfläche soll sich unkompliziert und schnell an ändernde Rollen- und Aufgabenanforderungen anpassen lassen.
  • Starke Personalisierung:
    (kleine Benutzergruppen pro Rolle) der Oberfläche bis hin zur Individualisierung durch die Verwendung von „Apps“ möglich.
  • Apps:
    Sowohl bereits bestehende als auch neue Funktionalitäten werden in Form von Apps bereitgestellt (siehe Abbildung 03). Der ehemalige Navigationsbereich wurde ausgeblendet bzw. durch die personalisierten Listen: „Zuletzt verwendet“ und „Häufig verwendet“ ersetzt (Siehe Abbildung 04).
Abbildung 03
Abbildung 04

SAP FIORI: Konsequenzen und Implementierung

Damit folgt die SAP beim Thema Oberfläche nun konsequent der Entwicklung die im Bereich der Betriebssysteme bereits seit dem Siegeszug der Smartphones zu beobachten ist. Die Komplexität und der Funktionsumfang der betriebswirtschaftlichen Software soll sich nicht auf die Benutzeroberfläche durchschlagen. Ganz im Gegenteil, jeder Anwender soll mit möglichst wenigen und „einfachen“ Apps dazu befähigt werden, seinem Arbeitsumfeld gerecht zu werden. Die Komplexität der Oberfläche soll also auf ein Minimum reduziert werden.

Was als Idee so einfach und einleuchtend klingt, stellt die IT im Arbeitsalltag allerdings vor Herausforderungen. Wo im Extremfall bisher eine Oberfläche bzw. Benutzerrolle alle notwendigen Funktionen bereitgestellt hat, kann nun jedem Anwender individuell „seine“ Oberfläche bzw. Einstieg bereitgestellt werden. Damit verlagert sich die Komplexität allerdings in die Definition, Realisierung und Wartung dieser Individualität. Am Ende wird es in der Realität wie mit der Wahrheit sein, sie liegt irgendwo dazwischen.

Interessieren Sie sich für SAP S/4HANA und die FIORI Oberfläche oder planen sogar bereits ein Projekt? Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren Herausforderungen!

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